
Das Glasfaser-Projektteam v.l.n.r.: Bernhard Brandtner (Alpen Glasfaser), Thomas Piller (Bauamt), Thomas Schabhüttl (Pittel+Brausewetter), Markus Pollak (B&K Ziviltechniker), Peter Pataki (B&K Ziviltechniker), Bernhard Deixler (Alpen Glasfaser), Bürgermeister René Blum, Mario Maier (Pittel+Brausewetter), Lisa Dafanek (B&K Ziviltechniker), Valentin Zsifkovits (Pittel+Brausewetter), Thomas Kropik (ms-CNS), Stefan Gschweitl (ms-CNS), Stefan Schwaiger (Alpen Glasfaser), (c) Patrick Haberler
Die Stadtgemeinde und Alpen Glasfaser haben sich auf den Ausbau eines hochmodernen Glasfasernetzes geeinigt. Geplant ist die Verlegung von rund 18.000 Metern Glasfaserinfrastruktur für etwa 1.600 Adressen südlich der Schwarza. Alle betroffenen Gloggnitzer:innen erhalten rechtzeitig eine entsprechende Information vom Netzbetreiber Magenta Telekom.
Bürgermeister René Blum betont: „Mit diesem Schritt machen wir Gloggnitz fit für die digitale Zukunft. Glasfaser ist die nachhaltigste und leistungsfähigste Datenübertragungstechnologie und bringt Vorteile für Wirtschaft, Bildung und Lebensqualität in unserer Gemeinde.“
Über Alpen Glasfaser
Alpen Glasfaser ist Österreichs größte private Glasfaserinitiative und treibt den Ausbau von Breitbandinfrastruktur in der Region unter anderem auch schon in Wimpassing, Breitenau und einigen anderen Gemeinden (siehe unsere Projekte) voran. Geschäftsführer Bernhard Deixler erklärt: „Der Glasfaserausbau ist eine Investition in die Zukunftsfähigkeit der gesamten Region. Wir schaffen jetzt die digitale Infrastruktur, die auch kommenden Generationen zugutekommt.“
Die Vorteile von Glasfaser im Überblick:
- Höhere Geschwindigkeit: Für reibungsloses Arbeiten, Streamen und Gaming.
- Stabilität und Zukunftssicherheit: Glasfaser überträgt zuverlässig wachsende Datenmengen.
- Nachhaltigkeit: Energieeffizienter Betrieb und langlebige Infrastruktur.
- Wertsteigerung für Immobilien: Glasfaseranschlüsse erhöhen die Attraktivität von Wohn- und Geschäftsgebäuden
Mehr Informationen zu Glasfasertarifen bzw. über die unterschiedlichen Hausanschlussmöglichkeiten finden Interessierte auf www.magenta.at/glasfaser
Artikel teilen:
Weitere Beiträge
Seit gut einem Jahr werden Tiefbauarbeiten durchgeführt, mittlerweile ist bereits rund die Hälfte der Baumaßnahmen abgeschlossen
3.000 Haushalte und Betriebe haben bereits Zugang zum ultraschnellen Internet. Heuer wird sich diese Zahl mehr als verdoppeln.
Falls der Übergabepunkt an Ihrer Grundstücksgrenze von außen nicht sichtbar ist, hilft unser Self-Service-Portal.
Wir zählen laut RTR-Internet Monitor zu den am schnellsten wachsenden FTTH-Anbietern am Markt, Trend weiter steigend.


