
Bei Schneefall in Amstetten den tausendsten Kilometer gegraben. Volker Libovsky (Magenta) & Johannes Kandera (Alpen Glasfaser); © Philipp Monihart
Im Jahr 2023 wurde die Alpen Glasfaser gegründet. Zwei Jahre später umfasst das neu errichtete Glasfaser-Netz bereits 1.000 Trassen-Kilometer! 75.000 Haushalte und Betriebe kann man damit bereits erreichen. Eine gewaltige Leistung aller Beteiligten und wichtige Investition in die digitale Infrastruktur des Landes.
Von Amstetten bis Wolfsberg: ultraschnelles Gigabit-Internet
Aktiv ist Alpen Glasfaser derzeit in fünf Bundesländern. Allein in Niederösterreich laufen 28 Projekte. Zuletzt wurde der Glasfaserausbau in Amstetten gestartet. Dabei errichtet Alpen Glasfaser die Infrastruktur und Magenta Telekom übernimmt den Aktivbetrieb. Volker Libovsky, CTIO von Magenta Telekom: „Gemeinsam bringen wir ultraschnelles Internet mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde in österreichische Gemeinden. Das Ausbaugebiet umfasst mittlerweile über 1.000 Kilometer. Damit trägt die Alpen Glasfaser einen essenziellen Anteil zur Netzerweiterungen von Magenta bei und baut unseren Status als größter Gigabit Anbieter des Landes weiter aus.“
Doppelte Investition in die Region
Auch Johannes Kandera, Geschäftsführer der Alpen Glasfaser zeigt sich zufrieden: „Wir konnten heuer das Ausbaugebiet mehr als verdoppeln und die Anzahl der aktiven, mit Glasfaser-Internet versorgten Kundinnen und Kunden nimmt spürbar Fahrt auf.“ Er betont, dass vor allem regional verankerte Partnerbetriebe in die Umsetzung eingebunden werden und die Gemeinden dadurch zweifach profitieren: einerseits durch den Glasfaseranschluss, andererseits durch direkte Wertschöpfung vor Ort. „Wir arbeiten aktuell mit rund 50 regionalen Baufirmen, Planungsbüros und Bauaufsichten zusammen und investieren damit Millionen Euro in die heimische Wirtschaft.“
Vom Startup zum Schrittmacher
Rund 60 aktive Projekte sind derzeit in Arbeit. Im kommenden Jahr will das Unternehmen, das laut RTR mittlerweile zu den Top Ten der österreichischen Glasfaserunternehmen zählt, die Bauleistung und die Zahl der Hausanschlüsse weiter steigern und sich endgültig als Schrittmacher des heimischen Glasfaserausbaus etablieren.
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