
Bildbeschriftung v.l.n.r.: Ingo Lorenzoni (Project Develepor, Alpen Glasfaser GmbH), Volker Libovsky (CTIO, Magenta Telekom), Desiree Duchek (Regionale Vertriebsleitung Glasfaser, Magenta Telekom), Bürgermeister Klaus Schneeberger, Petra Wiesner (öGIG Projektleiterin Wiener Neustadt), Infrastrukturstadtrat LAbg. Franz Dinhobl, Bernadette Glomser (öGIG Kommunikationsverantwortliche) und Hartwig Tauber (öGIG Geschäftsführer). (c) Stadt Wiener Neustadt/Weller
Die Stadt Wiener Neustadt setzt wichtige Maßnahmen im Bereich des Glasfaserausbaus. Die Magenta Telekom (Ausbaupartner ist die Alpen Glasfaser GmbH) hat bereits mit den Bauarbeiten gestartet.
„Ultraschnelles Internet gehört heutzutage zur notwendigen Infrastruktur und genau das liefert uns Glasfaser. Gerade für Wiener Neustadt mit ihren knapp 50.000 Bewohnerinnen und Bewohnern ist der Glasfaserausbau ein wesentlicher und wichtiger Schritt. Mit der Magenta Telekom und der Österreichischen Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft haben wir zwei Partner, die sich unseren Stadtvierteln annehmen und sie mit der nötigen Glasfaser-Infrastruktur ausstatten“, so Bürgermeister Klaus Schneeberger und Infrastrukturstadtrat LAbg. Franz Dinhobl.
Genaueres zum Glasfaserausbau der Firma Magenta Telekom (mit Ausbaupartner Alpen Glasfaser GmbH):
Insgesamt sind sechs Ausbaugebiete geplant, im ersten Abschnitt sind die Tiefbauarbeiten fast fertiggestellt. Nun erfolgen die Hausanschlüsse. Wir gehen von einer Gesamtbauzeit von 3-4 Jahren für alle sechs Cluster aus.
Der Film gibt Einblicke in das Projekt:
Jetzt Magenta Internet sichern
Alle Informationen zum Projekt und zu den Magenta Internetangeboten finden Sie auf der Landingpage Digitale Zukunft mit Glasfaser Internet in Wiener Neustadt | Magenta
Artikel teilen:
Weitere Beiträge
Ein wichtiger Meilenstein: Unser Ausbaugebiet ist auf über 100.000 Adressen angewachsen.
Ausbauprojekt und Kooperation mit Haselbacher Nahwärme bringen ultraschnelles Glasfaserinternet für tausende Haushalte.
Das Ausbauprojekt in der Kärntner Metropole biegt auf die Zielgerade ein: im Sommer ist Baustart in der Innenstadt.
Aktuelle Studie sieht dringenden Handlungsbedarf bei Genehmigungen, Mehrparteienhäusern und Kupferabschaltung.


