Pressefoto vom ersten Kundenanschluss in Gloggnitz
Erster Kunde Gloggnitz

Freude über die geglückte Premiere: v.l.n.r.: Matthias Trittner (Alpen Glasfaser), Karol Keller (ms-CNS), Thomas Schabhüttl (Pittel & Brausewetter), Valentin Zsifkovits (Pittel & Brausewetter), Stefan Gschweitl (ms-CNS), Desiree Duchek (Magenta), Karl Pock, Bauamtsleiter Thomas Piller, Damian Adalbert (ms-CNS), Silke Pichler-Fritsch (Alpen Glasfaser)

Was auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Glasfaseranschluss aussieht, ist in Wirklichkeit ein Meilenstein für den Glasfaserausbau in Österreich: Herr Pock aus Gloggnitz zählt zu den ersten Kundinnen und Kunden, die über das neue Netzkonzept von Alpen Glasfaser an das Glasfasernetz angeschlossen wurden. Das Besondere daran: Alpen Glasfaser setzt auf ein innovatives Netzdesign mit einem eigens entwickelten Hausverteiler. Damit wird die Grundlage für besonders schnelle, unkomplizierte und nachhaltige Hausanschlüsse geschaffen.

Ein neuer Standard für den Glasfaserausbau

Herzstück des Konzepts ist der sogenannte Hausverteiler. Dabei handelt es sich um einen kompakten Kunststoffschacht an der Grundstücksgrenze, der den Abschluss des Glasfasernetzes auf öffentlichem Gut bildet. Bereits während des Netzausbaus wird das Glasfaserkabel für den späteren Hausanschluss bis in diesen Hausverteiler eingeblasen und dort wasser- sowie luftdicht abgelegt. Dadurch steht an jeder Adresse ein funktionsfähiger Übergabepunkt bereit, unabhängig davon, ob bereits eine Bestellung vorliegt oder nicht.

Für Kundinnen und Kunden bedeutet das: Wird ein Glasfaseranschluss gewünscht, kann die Aktivierung rasch und ohne technische Überraschungen erfolgen. Das Glasfaserkabel wartet bereits an der Grundstücksgrenze auf seinen Einsatz.

Weniger Grabungen, mehr Nachhaltigkeit

Auch aus Sicht der Gemeinden bringt das neue Konzept erhebliche Vorteile. „Das Besondere an dem Hausverteiler-Konzept von Alpen Glasfaser ist, dass spätere Grabungsarbeiten auf öffentlichem Gut weitgehend vermieden werden können. Dadurch bleibt die neu hergestellte Straßenoberfläche dauerhaft erhalten und ein späterer ‚Fleckerlteppich‘ durch nachträgliche Aufgrabungen wird vermieden“, erklärt der Gloggnitzer Bauamtsleiter Thomas Piller.

Da jede Adresse im Ausbaugebiet bereits vorsorglich mit einem Hausverteiler ausgestattet wird, können auch Jahre nach Fertigstellung des Netzes neue Anschlüsse hergestellt werden, ohne öffentliche Flächen erneut öffnen zu müssen.

Schneller Anschluss – auch nach dem Ausbau

Für Alpen Glasfaser stellt das neue Netzdesign einen wichtigen Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit dar. „Mit unserem Hausverteiler schaffen wir die Voraussetzungen für eine besonders einfache und schnelle Aktivierung von Glasfaseranschlüssen. Das Glasfaserkabel liegt bereits vorbereitet an der Grundstücksgrenze. Dadurch können wir Anschlüsse auch zu einem späteren Zeitpunkt effizient herstellen und gleichzeitig sicherstellen, dass das Netz technisch einwandfrei funktioniert“, erklärt Silke Pichler-Fritsch, Customer Success Managerin bei Alpen Glasfaser.

Wertsteigerung für die eigene Immobilie

Auch Herr Pock, einer der ersten Kunden des neuen Systems, zeigt sich zufrieden mit seinem Anschluss. „Für mich war der Glasfaseranschluss vor allem eine Investition in die Zukunft meiner Liegenschaft. Die Vorteile der Technologie leuchten sofort ein und der Hausanschluss selbst war rasch und unkompliziert erledigt.“

Mit dem neuen Hausverteiler-Konzept setzt Alpen Glasfaser einmal mehr neue Maßstäbe im Glasfaserausbau. Die innovative Lösung sorgt für effiziente Bauabläufe, schont öffentliche Infrastruktur und ermöglicht Kundinnen und Kunden einen schnellen Weg ins Netz der Zukunft.

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