
Gemeinsame Freude, v.l.n.r.: Thomas Kicker (Magenta Telekom), Christoph Meurer (Meridiam Glasfaser), Johannes Kandera (Alpen Glasfaser), Anja Tretbar-Bustorf (Magenta Telekom), Bernhard Deixler (Alpen Glasfaser), Volker Libovsky (Magenta Telekom); (c) Patrick Haberler
- Das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser hat die 100.000er-Schwelle erreicht
- Über 1.200 Kilometer modernster Infrastruktur quer durch ganz Österreich
- Wöchentlich werden rund 1.500 zusätzliche Glasfaseranbindungen ermöglicht
- Effizienz und innovatives Netzdesign entscheidend für das Netz der Generationen
- Aus privater Hand, ganz ohne staatliche Subventionen, für die Zukunft Österreichs
In einem Jahr von 40 auf 100
Seit dem Startschuss im Frühjahr 2023 hat das Joint Venture von Magenta und Meridiam viele Steine ins Rollen gebracht. Mittlerweile ist das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser auf 60 Gemeinden in fünf Bundesländern angewachsen. Nun wurde ein wichtiger Etappensieg erzielt: „Das Ausbaugebiet der Alpen Glasfaser ist auf über 100.000 Adressen angewachsen. Damit können österreichweit ebenso viele Haushalte einen Glasfaser-Anschluss von Magenta, bis ins Haus oder in die Wohnung, erhalten – und wöchentlich kommen 1.500 weitere Adressen dazu“, verkündet Volker Libovsky, CTO von Magenta und ergänzt: „In Zeiten wie diesen sind solche Meilensteine keine Selbstverständlichkeit. Wir wollen Meter machen und finanzieren den Ausbau daher aus eigenen Mitteln. Dazu investieren wir Woche für Woche Beträge in Millionenhöhe in die Zukunft Österreichs.“
Effizient im Ausbau und nachhaltig im Netzdesign
Das Ausbaugebiet wächst stetig. Waren es im Juni 2025 noch ca. 40.000 Adressen, wurde ein Jahr später bereits die 100.000er Marke durchbrochen. „Dazu haben wir über 1.200 Kilometer quer durch ganz Österreich verlegt – daher Luftlinie vom Neusiedlersee zum Bodensee und retour. Wir arbeiten unter Hochdruck weiter – nämlich ohne Vorvermarktung und Mindestabnahmequote und dadurch effizienter als der Markt“, erklärt Bernhard Deixler, Geschäftsführer von Alpen Glasfaser. Um auch auf lange Sicht eine Nasenlänge voraus zu sein setzt das Unternehmen vorsorglich auf ein Netz für Generationen: Damit die Hausanschlüsse auch Jahre später noch einfach und schnell umgesetzt werden können, erhält jede Adresse einen eigenen Übergabeschacht an der Grundstücksgrenze. Der Einbau eines Hausverteilers an jeder Adresse ist eine erhebliche technische und finanzielle Vorleistung, mit langfristiger Wirkung für die Zukunft von Österreich.
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